Von der Idee zum produktiv betriebenen KI-System

Der Ansatz von Werth Digital verbindet Strategie, Entwicklung und Betrieb in einem durchgängigen Prozess — statt an der Stelle aufzuhören, an der die meisten KI-Projekte stehen bleiben. Ein Vorgehen, das auf zwei Jahrzehnten angewandter KI-Erfahrung im Team aufbaut.

01

Analysieren — Die KI Wert-Struktur-Analyse

4-stufiger Prozess zur Identifikation wertschöpfender KI-Anwendungsfälle — der übliche Einstieg in die Zusammenarbeit.

1. Wertschöpfung verstehen

1. Wertschöpfung verstehen

Analyse der zentralen Wertströme und -aktivitäten, um die Bereiche mit dem höchsten Wertbeitrag und größten Ineffizienzen zu identifizieren.

2. KI-Hebelpunkte finden

2. KI-Hebelpunkte finden

Bewertung der relevanten Abteilungen hinsichtlich ihres Wertbeitrags, ihres KI-Reifegrads und ihres KI-Potenzials.

3. KI-Anwendungs-fälle priorisieren

3. KI-Anwendungs-fälle priorisieren

Entwicklung und Priorisierung konkreter KI-Use Cases nach Nutzen und Umsetzbarkeit – mit Fokus auf konkreter Realisierung.

4. Umsetzung vorbereiten

4. Umsetzung vorbereiten

Erstellung eines Umsetzungsplans (Roadmap) mit konkreten Schritten, nötigen Ressourcen und Aufbau der benötigten Kompetenzen.

02

Entwickeln — vom Prototyp zum belastbaren System

Ausgangspunkt ist ein funktionierender Prototyp, kein Foliensatz. Von dort aus wird das System so lange weiterentwickelt, bis es im realen Betrieb belastbar ist.

Entwicklung individueller KI-Systeme statt Standard-Tools von der Stange

Integration in bestehende Prozesse und Systemlandschaften statt Insellösung

Iteratives Vorgehen mit frühem, funktionierendem Zwischenstand statt langer Blackbox-Entwicklung

Messbare Zielgrößen von Beginn an definiert statt Machbarkeitsstudie ohne klares Ziel

Laufender Betrieb und Monitoring statt Übergabe nach Projektabschluss

Kontinuierliche Weiterentwicklung anhand realer Nutzungsdaten

Klare Verantwortlichkeit für Ergebnis und Wertbeitrag, nicht nur für die Lieferung

Frühes Erkennen von Fehlverhalten, Drift oder neuem Optimierungspotenzial

03

Betreiben — Verantwortung über die Inbetriebnahme hinaus

Der Unterschied zwischen Pilotprojekt und produktivem System liegt selten in der Technologie — sondern darin, wer nach dem Start die Verantwortung für Betrieb und Ergebnis trägt.

Warum bleiben so viele KI-Projekte Pilotprojekt?

Die häufigsten Gründe, warum Projekte den Sprung in den produktiven Betrieb nicht schaffen:

Kein klarer Geschäftswert von Anfang an definiert

Ohne konkrete Zielgröße lässt sich der Erfolg eines KI-Projekts nicht messen — und ohne messbaren Erfolg fehlt die Grundlage für die nächste Investitionsentscheidung.

Entwicklung als Insellösung, losgelöst von bestehenden Prozessen

Ein System, das nicht an vorhandene Systeme und Abläufe angebunden ist, bleibt Zusatzaufwand statt echter Entlastung.

Keine Verantwortlichkeit für den Betrieb nach Projektende

Nach Übergabe der Ergebnisse endet in vielen Projekten die Zuständigkeit — Wartung, Monitoring und Weiterentwicklung bleiben unbeachtet.

Fehlende Akzeptanz bei den Anwendenden

Ein technisch funktionierendes System, das im Arbeitsalltag nicht angenommen wird, schafft keinen Wert.

Technologie im Fokus statt des zu lösenden Geschäftsproblems

Der Ausgangspunkt sollte ein konkretes Problem mit klarem Wertbeitrag sein — nicht die Frage, wo KI überall eingesetzt werden könnte.

Der Ansatz von Werth Digital ist entlang genau dieser Bruchstellen aufgebaut.

Der nächste Schritt

Ein kurzes Gespräch zeigt, in welcher Phase am meisten Hebel liegt — bei der Analyse, der Entwicklung oder dem Betrieb.

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